Reise Norwegen die 1.

 

Unser jüngster Sohn macht sich auf mit der Familie in Richtung Norwegen !!

  Start  20.07.2015

Die letzten Reiseplanungen sind vollendet.
Die Homesitter sind umfänglich in alle Aufgaben eingewiesen.
Luna wird unser Home, die Homesitter und die Schafe bewachen.

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Die Landeier machen sich mit den Berliner Andrea, Nico und Max und Ihren Wohnmobilen auf den Weg nach Norwegen.
Um 7.30 Uhr ging es aus Neu Kätwin los zur Fähre, die uns nach Gedser bringen sollte. Gegen 8.00 Uhr waren wir am Fährhafen und mussten auf der Spur 4 warten bis die Fähre kam.

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Mit uns warten viele andere,. Man merkte das Ferien waren. Dann endlich um 8.45 Uhr ging es dann in See. Ein leichter Wellengang brachte uns 7 an die andere Küste. Von dort ging es weiter nach Kopenhagen, natürlich mit einem Zwischenstopp an der großen Brücke Farø. Die ersten Hühnergötter wurden gesammelt.
Weiter dann bis Kopenhagen. Tanken war angesagt. Der Diesel kam 9.29 Kronen. Erstmal wurde umgerechnet. Gut, dass es dafür immer die richtige Ap gibt. 😜
Da noch Zeit war und Fredi nicht am goldenem M vorbei kommt, wurde erstmal ausgiebig gegessen, um dann im Endspurt zur 2. Fähre zu düsen. Check -in 15.30Uhr.
Bordkarten für Deck 9. Oh Schreck, dass ist genau über der Disco. Das kannten wir ja schon vom Winterurlaub, die Kabinen wollten wir auf keinen Fall. Denn dann hätten wir keine Ruhe gehabt bis zum Morgen.
Also haben die Männer versucht die Kabinen zu tauschen, was ja auch geklappt hat. Jetzt konnten wir genießen. Die Ausfahrt an Kopenhagen vorbei, verfolgten wir an Deck mit Hunderten von Touristen aus alles Welt. Der größte Renner an Deck, der Selfiearm.
Die Kinder sind dann ins Schwimmbad und Außenpool und wir genossen mit Summersby den Abend. Anschließend gab es Abendbrot an Deck. Später noch eine Runde durch das Schiff geschlendert um dann ins Bett zu fallen.
Gegen 3.00 Uhr morgens war dann Wellengang, so dass das Schiff ordentlich schaukelte und den Berlinern war es wohl etwas zu viel.
2.Tag

21.07.2015
Um 8.00 Uhr trafen wir uns in der Cafebar um zu Frühstücken. Es gab Kaffee und Croissants.👍🏻Lecker!
Dann aufs Deck um die Fahrt im Fjord zu bestaunen. Schöne Landschaften. Alles sieht wie auf einer Eisenbahnplatte aus, nur viel schöner.
Dann Einfahrt in Oslo um 9.45 Uhr. Es dauerte ziemlich lange bis wir vom Schiff runter kamen. Aber dann, keine Kontrolle für uns und los wollten wir jetzt. Geplant war den Tag in Oslo zu verbringen aber es fing an zu regnen und Team Landeier mussten umplanen.
Trotzdem der erste Halt auf der Museumsinsel in Oslo. Nach kurzer Beratung ging es erstmal bei Regen ins Wasser zum Baden im Byddö Söbad ( Badestelle).
Die war cool mit Sprungturm im Wasser und Springen vom Felsen ins Wasser. Wassertemperatur: 15 Grad und Luft: 13,2Grad
Alle waren glücklich und durchfroren. Also Tee gekocht und alle trocken gelegt.😜👍🏻🏊🏻👙
Gegen 12.45 Uhr rollte unser Team in Richtung Lillehammer weiter. Zwischendurch wurde immer mal …wieder die Wetterap geprüft, ob sich nicht noch irgendwo besseres Wetter findet.
Zwischenstopp: Brot und Brötchen gekauft, 12Grad
Es regnet immer noch.😁
Lillehammer, die Stadt der Olympischen Winterspiele 1992 und demnächst 2016 wieder.
Auf zu den Schanzen. Alle, außer Fredi und Jana sind die 933 Stufen hoch geklettert bis zum Schanzentisch, um sich alles von oben anzusehen. Unten wieder angekommen waren sie fix und fertig. Ein kleiner Skispringer sprang für uns Touristen einen Trainingssprung. Alles jubelte!!👍🏻🎿
Dann weiter um 17.30 Uhr zum Schlafplatz. Wir hatten von unseren Nachbarn Reini und Petra einen Tipp bekommen und den wollte Fredi und Nico finden. Ein verträumter Platz direkt am Fluss.
Wir fuhren weiter immer auf der E6 entlang. Die Landschaft einmalig. Wir konnten schon die Baumgrenze sehen und Schnee auf den Gipfeln.
20.02Uhr endlich angekommen am Geheimtipp. Direkt am Fluss mit Stromschnellen. Die Männer zufrieden und froh, die Kinder begeistert. Gleich wurden die Angeln ausgepackt. Charly fand das Gästebuch, in das wir uns am nächsten Tag auch eintrugen.
Zum Abend rot gab es dann Kaninchen und Gemüse. Lecker! Dazu Grog, Tee und Sekt.
Das Wasser im Fluss war sehr kalt ca.5Grad.Und es gab viele Mücken.
Weil es irgendwie nicht dunkel wurde, ist Fredi noch mal durch Dickicht und fand etwas was ich mir und später auch die anderen ansehen sollte- frische Elchspuren und Losung dazu.☺️ das war ja spannend. Fehlte nur noch der Elch, aber der ließ nicht blicken.

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3.Tag
23.07.15
Der Tag begann mit waschen oder Baden im kalten Fluss. Bibber bibber!
Aber wir waren tapfer und sind ins kalte Nass.
Zur Belohnung gab es Kaffee und Warme Brötchen.
Sonne genießen, Federball spielen, Seifenblasen machen und das Klohäuschen/Plumsklo musste ausprobiert werden. Fredi probierte die W- Lan Verbindung aus. Dazu musste er mit dem Mobil hin und her fahren. Aber klappte nicht. Der Blogg musste also wieder warten.Sch….
Warmes Wasser gab es auch nicht, irgend was stimmte nicht. Das sollte später geklärt werden. Jetzt ging es erst mal los, Das Ziel hieß Trondheim. Noch schnell Wasser aus dem Fluss holen und auffüllen, dann abgefahren.
Kurz hinter Dombas geht es hoch auf die E6.Steile Straßen auf Höhe der Baumgrenze geht es hoch. Kiefern, Blaubeerwälder säumen unseren Weg. Nico führt uns als Anführer immer gut voran.
Auf der Hochebene sind es dann sogar 18 Grad und auf den Gipfeln Schnee.
Suhlen von Elchen oder Ochsen links und rechts zu sehen, so meinte es Fredi zu wissen. Die Kinder haben keinen Blick für die Landschaft, sie liegen auf ihren Betten und hören Musik. Wir freuen uns und auch das Womo von Andrea und Nico scheint sich zu freuen, denn jetzt stoppt die kleine Kolonne. Stopp auf der Hochebene Dovrefjell-Sunndalsfjell an der E6 in 2661 Hjierkinn. Ein Traum- wir können uns kaum satt sehen. Nicos Spruch dazu: „Man ist das schön hier!“
Das sagt doch alles.
Satt gucken, Fotos machen und angeln…. Dafür nahmen wir uns Zeit. Und wir wären hier auch geblieben, wenn es einen passenden Platz gegeben hätte. Wir mussten leider weiter.
14.45Uhr die ersten Warnschilder für Achtung Schafe!
Uh, Promt standen die ersten auf der Straße. Wir waren aus dem Häuschen. Cool!!
Langsam fuhren wir weiter, damit ihnen nichts passierte.
1. Tankstopp in Oppal .
40 km vor Trondheim dann starker Regen. Die Kinder spielen hinten Gitarre und merken davon nichts. Auch gut.
16.45 dann endlich Trondheim.
Der erste Meeresblick seit Oslo. Der Regen hat aufgehört.
Dann Kaffeepause an einer Tankstelle in Trondheim. Beratschlagt wurde wo der nächste Schlafplatz sein soll.
Plötzlich Regenbäche vom Himmel. Nicht schon wieder.
18.25Uhr letzte Fahrt für heute zum Ziel, so dachten wir jedenfalls. 2 Versuche einen geeigneten Platz wie gestern zu finden scheiterten. Aber es half ja nichts wir mussten weiter. 20.38 Uhr fuhren wir dann am Trondheimfjord einen Campingplatz an, der uns gefallen hat. Nicht überlaufen, Meeresrauschen und Möwengezwitscher empfing uns.
Schnell alles hinstellen und Abendbrot (Nudeln) kochen. Nach dem Essen ging es noch Angeln.
Nachtruhe gegen 24.00 Uhr.
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4.Tag
23.07.15

Der gestrige Tag begann mit einem Frühstück bei Regen. Dann klarte es ein bisschen auf. Die Männer holten für sich und die Kinder Schwimmwesten, packten ihre Angelsachen und Proviant und dann ging es aufs Boot.
Andrea und ich suchten die Küste nach Muscheln ab und anderen Sachen, die angespült wurden. Es war herrlich entspannend. Die Angler waren auch erfolgreich.
6 Dorsche. Die haben wir dann am Abend mit Gemüse gegessen. Ein Traum!!!

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5.Tag
24.07.15

Nach Frühstück in der Sonne ging es wieder ins Boot zum Angeln. Die drei großen Mädels nahmen sich auch ein Boot in der Hoffnung auch Delphine zu sehen. Aber die ließen auf sich warten und zeigten sich nicht. Sonst sind wir auf die Felsen im Wasser geklettert um uns zu freuen, Muscheln und Seeigel zu finden.
Der Rückweg war mächtig beschwerlich, weil der Wind stärker wurde. Das Angelboot kam dies al mit 3 Dorsche zurück, die von Frederic dann filetiert und eingefroren wurden. Nach Milchreis und Salat ging es dann gegen 19.00 Uhr wieder los auf die Straße in Richtung Kristiansund.
Unser Nachtlager schlugen wir an einem kleinen Hafen auf. Und? Ja Fredi und Nico mussten dann noch um halb zwölf in der Nacht die Angeln rausholen.

6.Tag
25.7.15

Von Vinjeara ging es ohne Frühstück weiter in Richtung Kristiansund. Wir wollten in der Sonne Frühstücken.
Dann 10.30 Uhr Frühstück in Liabøen ein Rastplatz in der Nähe eines Motorsportcenters. Herrliche Sonne. Fredi hat noch schnell einen Blumenstrauß gepflückt und nach Blaubeeren gesucht. Aber es waren keine an den Büschen. 11.45Uhr Weiterfahrt.
12.30 Uhr sind wir dann mit der Fähre von Halsa nach Kanestraum rüber für satte 302.77 Kronen. An Bord Franzosen, Schweden, Tschechen, Österreicher und Deutsche.
16,5 Grad
In Arnvika wurde getankt 60Liter gleich 1058 Kronen gleich 90€. Nico brauchte weniger zu tanken.
13.46 Uhr dann endlich Kristiansund, Stopp für einen Fototermin und dann weiter ab jetzt auf der Atlantikstraße . Durch den Atlantiktunnel 5km erst bergab und dann eine Steigerung von 10%. Da hatte unser Wohnmobil arg zu kämpfen. 40 km/h im 2. Gang. Nico mit seinem Sprinter war schon längst weg. 😤
Nach weiteren km sind wir dann in Averøy 6530 angekommen und bleiben hier bis Montag. Die Übernachtung mit Duschen und Strom inklusive umgerechnet 30€ , Motorboot 60€.
Die Kinder fuhren Rad, die Frauen sind spazieren gegangen durch norwegische Siedlungen.
Zum Abendbrot gab es Linsensuppe und Soljanka.
Bis zu Sonnenuntergang 22.40Uhr saßen wir draußen und genossen.

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Unser Stellplatz, 220 NOKs pro Nacht Dusche und Waschmaschine incl. Direkt am Atlantik. Motorboot 40 PS ,540 NOk.       

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7. Tag
26.07.15

Frühstück in der Sonne, Pläne schmieden.
Eine Radtour über die Atlantikstrasse ist geplant.
Also los Drahtesel gesattelt und hü Galoppi.
Über viele kleine und hohe Brücken ging es durch die Landschaft der Scheren. Fotostopps zwischendurch. Dann an der spektakulärsten Brücke werden die Angeln ausgepackt und im Atlantik geangelt. Nach einiger Zeit und mehreren Verlusten von Gummifischen hat Fredi dann einen großen Dorsch an der Angel. Große Freude🎣😍😎👍🏻
Nico hat wieder keinen, er überlegt schon seine Angel umzutauschen.😁
Da und schon ist wieder einer an der Strippe.
1.Dorsch 53 cm und der 2. Dorsch 67 cm lang.🐟🐟 Gegen 15.00 Uhr ging es dann mit den Rädern und Gegenwind zurück. Angekommen filetieren Fredi und Josi die Fische. Die gab es dann später zum Abendbrot.
Charly und Max kochten uns Tortellini und Tomatensoße. Nico und Fredi servierten uns den Fisch. Lecker schmecker!! Danach ging’s an den Abwasch und Frischwasser schleppen, ausruhen, Mensch ärger dich nicht spielen, lesen, ausruhen, duschen….
Dann Planänderung!
Die Männer beschlossen heute schon weiter zu fahren. Ok. Dann los. Abfahrt: 20.29Uhr Richtung Trollkyrka über die Atlantikstraße. 🚴🏼🚐🚐

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Auf der Atlantikstrasse mit dem WoMo;      Unsere Lieben beim
Nico ganz oben !!                                               rumspinnen !!

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Überall kostenlose Wasser und Endsorgungsstellen !

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Am Etappenziel !!

8.Tag
27.07.15
Nach einer schauerreichen Nacht sind wir um halb Neun aufgestanden und haben im Womo gefrühstückt. Wir wollten zeitig zu den Höhlen. Also ab in die Wanderschuhe, Proviant eingepackt und los. Der Weg hinauf über Stock und Stein. Erst gingen wir recht locker aber mit der Zeit wurde der Weg immer beschwerlicher. Wir keuchten und schnauften und staunten über die Landschaft. Nach 1,5 Stunden und 4,2km kamen wir endlich an. Max immer vorne weg und entdeckte die erste Höhle. Alle Waren aufgeregt und guckten in die Öffnung. Taschenlampen an und rein. Ein bisschen eng, nass und kalt aber am Ende das Erlebnis. Von oben dann mitten in der Höhle ein Wasserfall von oben. Fredi stellte sich mitten darunter und war zufrieden mit allem.
Dann hoch an Stahlseilen zur nächsten. Die konnte man nur über eine Leiter nach unten erreichen. Aber wieder ein Erlebnis für sich.
Danach kam der Abstieg ins Tal.

 

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Gegen 14.00 Uhr waren wir zufrieden und geschafft an den Womos.
Kurz etwas gegessen und frisch gemacht und auf zu Remo.
Mit der Fähre über den Romsdalfjord für schlappe 51€ .

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Dann durch 3 Lange und tiefe Tunnel und Brücken kamen wir auf der Insel Godøy gegenüber von Ålesund bei Remo an. Remo wohnt am Eingang vom Geirangerfjord mit einem herrlichen Blick.
Wir wurden um 18.00 Uhr  von Uwe und Remo herzlich empfangen.
Am Abend dann ein BBQ für uns und einige Freunde.
Nico und Fredi stehen am Grill und freuen sich die Vielfalt auf dem Grill.

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 9.Tag
Dienstag, 28.7.15
Wir stehen immer noch auf der Insel Gogøy bei Remo.
Frühstück am Tor zum Geiranger.
Heute ist eine Radtour rund um die Insel geplant. Wir sind auf die andere Seite nach Alnes und haben uns die kleine Stadt mit dem Leuchtturm und dem Sandstrand angesehen. Die Sonne meinte es gut mit uns und so wurde das Lager am Strand aufgeschlagen. Herrliche Aussicht auf die Wellen, vorgelagerte Inseln und Surfer konnten wir genießen.

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Gebadet wurde auch. Die Kinder sind mit den Männern ins fast eiskalte Nass rein. Einmal im Atlantik baden. Gegen 16.00 Uhr ging es dann über die andere Seite wieder zurück. 2Brote und Jogurt von den letzten Kronen geshoppt und dann den Berg hoch zu Remos Haus. Kaffeepause.
Die Angelbrigade ist jetzt noch mit Remo und seinem Boot raus gefahren aufs Meer. Wir sind gespannt.🐟👍🏻☺️

Während die Angler auf dem Meer schippern, wartet der Rest auf den Cruiser Mein Schiff 4. das kommt aus dem Geirangerfjord und fährt hier am Haus vorbei. Wir wollen Anne und Micha winken Jetzt ist es 19.31 Uhr und es hat sich noch nichts getan. Angelerfolge gibt es auch noch nicht. Heho, hier nun der letzte Eintrag für heute. Die Angler haben vor Ålesund gefischt. Und es war eine Erfahrung mit einem Echolot auf Jagd zu gehen. Die beiden Kinder werden langsam Profiangler.
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 Ergebnis: 1 Polack , 10  Lachse

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Die Hurtigrouten immer ganz dicht dabei !!!

 

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Alesund vom Wasser aus ….!!!!

21.50 Uhr sitz t die Crew müde und hungrig am Tisch. Es gibt Nudeln und Salat.
Ach ja, das Schiff von Anne und Micha kam immer noch nicht vorbei.

10.Tag
29.07.2015
An diesem Tag sind wir erst um 11.00 Uhr aufgestanden.
Die Nacht war stürmisch und nass. Keine so entspannte Nacht. 😁
Nach dem Frühstück im Womo, mussten wir erstmal Wasser per Schlauch von Remo tanken. Fredi ließ den Motor laufen damit sich die Batterie aufladen konnte.
Nico musste hinten in der Heckgarage erstmal ein bisschen wischen, weil ihn etwas Likör ausgelaufen war.
13.30 Uhr ging es dann auf den Hausberg hinter Remos Haus hoch. Ziemlich steil, Fredi fand ein paar Pilze, ließ sie aber stehen.Oben gegen 14.30 Uhr angekommen. Oben war es plötzlich kalt und windig. Warme Jacken an und um den See herum ,der auf dem Gipfel war. Ein kleiner Trampelpfad ließ einen kleinen Wanderweg erkennen. Die Kinder waren nicht so begeistert, aber da mussten sie durch.
Irgendwann wurde der Weg über Moorwiesen immer feuchte, so dass wir bald alle nasse Füsse hatten. Irgendwann kamen wir dann bei der kleinen Trollzunge an, auf die sich Charly stellen wollte. ( Ein Stein, der über denAbhang ragte)
Aber der Wind blies kräftig und Mutter Jana untersagte das Vorhaben, da raus zu klettern. Charly dann natürlich etwas sauer.
Dann der Abstieg steinig und uneben auf der Seite von Ålnes. Unsere Beine schon etwas lahm. Charly und Max immer vorne weg. Dann mussten wir nur noch durch den Fussgängertunnel 1,5 km und dann auf der anderen Seite hoch zum Haus von Remo und das Ganze im Regen. Stöhn! 13.5 km.
Vor Ort Stühle und Fahrräder eingepackt, Pizza bei Remo gegessen und dann in Richtung Ålesund zum Stellplatz.
21.00 Uhr angekommen am Stellplatz mit Dusche und Strom die Nacht 250 Kronen.
Da wir aber keinen Stromplatz bekommen hatten, sondern nur einen Parkplatz für Womos, brauchten wir nur ein Parkschein ziehen für 15 Kronen die Stunde. Gezählt wurde erst ab dem nächsten Tag um 8.00 Uhr.
Wir haben für 95 Kronen bis zum nächsten Tag 16.00 Uhr auf dem Stellplatz gestanden. Günstig!!!!
Nachdem wir duschen waren, gab es in jedem Womo eine Kartenspielrunde und dann ging es ins Bett.

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Blick auf Remos Haus

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Alnes von oben !

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Aida Luna fuhr ganz dicht am Haus vorbei !!

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Hurtigreisen in Alesund .

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Stellplatz in Alsesund

 

11.Tag
30.07.15

Erwachen in Ãlesund durch Wellenansschlagen. Nach Frühstück und Zähneputzen ging es heute in die Stadt. Wir haben uns die letzten Holzhäuser angesehen, die nicht abgebrannt waren vor Jahrzehnten. Trödelhaus, Glasbläserei und ein bisschen Shopping war angesagt. Das Beste war das Softeis!!! Der Regen begleitete uns den gesamten Tag, so dass der Stadtbummel nicht der Hit war und wir das Flair von Ålesund genießen konnten.
Gegen 16.00 Uhr haben sich die Männer geeinigt wohin uns der Wind treiben soll. Richtung Kannenstein auf der Rv 61 bis nach Vågsøy.
Der Weg führte uns direkt an den vielen kleinen Buchten vorbei und auch steil über die Berge. 2 Fähren. Die erste Fähre von Sulesund nach Hareid kostete Fredis Mobil 307 Kronen. Der Kassierer war nett und verkürzte uns, damit wir nicht soviel zahlen brauchten. Aber Nicos Mobil war mit 159Kronen wieder besser dran als wir. Mehr Platz im Wohnmobil kostet uns bei solchen Dingen immer mehr Geld.
Die 2. Fähre von Arvika nach Korparnes dann nur für 231Kronen für jedes Womo. Auch nicht schlecht. Hier vat wohl jeder seine eigenen Regeln, wenn es ums Abkassieren geht.☺️🇳🇴
Zwischendurch haben wir oben auf einem Berg in Sansoy einen Rastplatz mit einem Superblick auf die Schären im Tal gefunden. Kaffeepause!!

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Fredi hat die Fahrt von Tal zu Tal genossen und war bezuckert von dem was er sah.
Nico schien mir, wollte nur endlich ankommen.

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Dann endlich gegen 20.34 Uhr, nach 4 Stunden und 176 km kamen wir in einer kleinen Bucht mit Sandstrand und genialen Blick in Vågsøy an. Dieser Ort hätte auch Hawai heißen können. Fehlten nur die Palmen. 🏄
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Stellplatz in Refvika (Karibikstrand)
62.00190 Grad N
005.08590 Grad O

So heißt unser Platz richtig !!
Nudeln, Rindergulasch, Martini,eine Lichterkette und der Blick auf das Meer ließen unser Herz klopfen. Charly entlockte dann ihrer Klampfe noch einige Töne und dann ging es ins Bett.

12. Tag
31.7.15

Pausentag: baden im Meer, Frühstück, lesen, spazieren gehen, kurz in der Sonne sitzen, Wellen beobachten, Steine sammeln, grillen, Männer sind Fahrrad gefahren,
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Norweger in Norwegen gesehen
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und angeln.
Karten schreiben und einfach nur ausruhen.
Kurz um alles was Spaß macht und die Gegend her gibt.🎣🐟🚴🏼🍷🔆☕️🇳🇴

1.08.15
13.Tag

Das Wetter meinte es gut mit uns. Wir konnten draußen Frühstücken. Fredi war schon vor dem Aufstehen angeln und brachte einen Barsch mit.🎣🐟👍🏻
Die Kinder bauten einen Staudamm und freuten sich mal ohne dicke Sachen draußen zu sein.
Dann rief plötzlich Fredi: Da ein Delphin!!🐬🐬
Jetzt wurde stundenlang beobachtet und Versucht Fotos zu machen, was nicht so einfach war, weil er sich immer nur kurz zeigte.🐬
Gehen 14.30 Uhr dann Abfahrt Richtung Oslo. Auch dieser Urlaub geht langsam zu Ende und wir müssen uns auf dem Weg zur Fähre machen.😕
Aber erst noch zum Kannestein. Da wollte Charly unbedingt hin.

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Über eine einspurige Straße mit Ausweichbuchten ging es nach Måløy zum Stein.
Dann auf der Rv 15 weiter zum Tanken, Einkaufen. Jetzt sah Norwegen etwas anders aus. Rechts und links steile Berge und dazwischen ein Fluss und unsere Straße. Manchmal standen Schafe und Kühe auf der Straße und Obstplantagen zeigten sich.
3x 6-7km lange Tunnel unter dem Jostedalsbreen (Gletscher) durch. Unsere alte Dame und Nicos schneller Flitzer brachten uns gut dadurch.🚐🚐
Und wirklich, Fotostopp am Gletscher. Das ist wirklich beeindruckend.!!😃
Gletscherwasser wurde schnell aus dem Gletscherbach geholt und in Flaschen gegossen.

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Weiter ging es durch die Stadt Sogndal, eine Uniersitätsstadt. 10min später dann unser Ziel. Ein idyllischer Platz am Fjordbeginn Kapauner.
Übernachtung für ein Womo ohne Strom mit WC: 100 Kronen.
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2.08.15
14. Tag
Ein Sonntagsfrühstück mit viel Rührei und Bacon.
Sonnen, angeln und Zeit für bloggen.
Am frühen Nachmittag soll es dann bis Oslo  gehen.
Weiter geht es! 14.00 Uhr rollen die Landeier in Richtung Oslo los. Über die E5 über eine Serpentine hoch aufs Plateau. Wir hatten ganz schön zu tun. Dann irgendwann wieder runter und Stopp an einem Rastplatz gegen 17.30 Uhr.

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Hier wurde ein Abendbrot gekocht- Nudeln, rote Soße und Würzfleisch. Danach natürlich eine Angelpause. 3 Stunden später und ohne Fisch ging es ohne Pause bis Oslo durch. Wir mussten uns beeilen, denn der Marinastellplatz ließ um 23.00 Uhr seine Schranken runter.
Genau 22.58 Uhr-Punktlandung- haben die Männer es dann vollbracht. Oslo!!
Jetzt schnell den Strom angestöpselt und einen Absacker
genommen.

3.8.15

15. Tag
Um 8.00 Uhr klingelte für Jana und Andrea der Wecker. Wir wollten nach Oslo in die City zum Einkaufen. Also auf die Räder und zum Frühstück zu Mc Donald. Später ging es in die Geschäfte.
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Die Männer blieben mit den Kindern auf dem Stellplatz zum Baden und ausruhen,wo wir für die Nacht 200 Kronen bezahlt haben für Strom und Wasser.
Gegen 15.00 Uhr trafen wir uns dann alle an unserer Fähre Crown Seaways zum Check In. Da wir sehr zeitig auf die Fähre durften, konnten wir uns oben auf dem Außendeck Sonnenliegen aufstellen und Pigmente haschen.
Max und Josi mussten noch den Pool testen.

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4.8.2015

16. Tag

Guten Morgen Deutschland, wir sind auf dem Weg zur nächsten Fähre nach Gedser. Dortige Abfahrt 15.30 Uhr – Fahrtdauer 2 Stunden.

Reisen mit dem Wohnmobil , technische Tips und Erfahrungsaustausch